300

Ganz genau 300 Bilder habe ich heute gemacht, einfach so, den Tag über.

Wahnsinn. Das ist selbst für mich nicht ganz normal.

Vermutlich musste ich irgendwie den Rest der Woche ausgleichen, der stetig zwischen oberbeschissen und mittelgarnichtprächtig hin und her oszillierte. Oder besser gesagt – mein Bedürfnis, so schnell wie möglich wieder in einer Welt anzukommen in der die Menschen normal miteinander reden und wo schöne und herzerfüllende Dinge geschehen, war diesmal wirklich ausgesprochen hoch.

Also drückte ich vermutlich deshalb wie ein Blöder auf den Auslöser, auch bei den banalsten Dingen, wie zum Beispiel der Kapelle von Rhöndorf heute morgen beim Spaziergang zum Bäcker…

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…oder bei diesen sehr netten Kühen, die wir heute auf einer Erkundungstour auf dem Hühnerberg (der heisst wirklich so) entdeckten…

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…oder beim Steinbuch gleich nebenan:

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Zuhause wieder angekommen musste dann die Buba dran glauben und Modell für mich stehen und liegen und konnte gar nicht verstehen, warum ich heute mit dem schwarzen Kasten der “Klick” macht überhaupt nicht mehr aufhörte……:

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Letztenendes passierte es aber dann beim letzten Gassigang beim Abend, dass mir das (für mich gefühlte) Bild des Tages gelang, welches auch das Titelbild dieses Artikels ist.

Das Bild, bei dem ich mir endgültig dachte: Die Welt ist schön. Feiere das, und denk’ nicht an irgendwelchen Bullshit. In diesem Sinne: Prost :)

 

The Colour Of Spring

Einen mittel- bis überhaupt nicht so wahnsinnig prächtigen Tag an der Arbeit gehabt, mehr als einmal die gute alte Sinnfrage gestellt, die Sekunden bis zum Wochenende ausgerechnet… und dann kommt man heim, steht auf der Terrasse und sieht: Genau das da oben.

Und denkt sich: Im Prinzip ist das Leben doch ziemlich prima.

Jetzt nur mal schauen ob ich morgen davon was mitnehmen kann.

A Day In The Life


tl;dr: Wir haben es gut zu dritt hier oben, Herrn K.’s erwähnenswerte MK-Bekanntschaften lassen sich nunmehr nur noch an einer einzigen Hand abzählen, und wir brauchen keine Shootings um glücklich zu sein.

Am Samstag wurde ich so gegen 8.00h wach.

Was daran liegt, dass das die Zeit ist, zu der ich inzwischen eh wach werde, wenn man mich ausschlafen lässt.

Dass ich dann tatsächlich aufstand und mal nach dem rechten schaute liegt daran, Continue reading “A Day In The Life”