Thursday, 26 September 2013

Friday, 8 February 2013

Best Friends 2

Frau K. + Tia K.
Kiev 60 + Volna-3 80mm f2.8 auf Rollei U200

Wednesday, 6 February 2013

start me up

– introducing m3D –

Pentacon Six +  Flektogon 1:4/50
auf Rollei Digibase CN 200, Scan vom Negativ

Saturday, 26 January 2013

then

Kalrsruhe, Breite Straße 105, 1988
Ricoh XR2S, Pentax 55mm f1.2, Kodachrome 200

Monday, 31 December 2012

Wednesday, 25 April 2012

Thursday, 23 February 2012

walk this world

Modell: Frau K.; Seagull TLR-4A auf Kodak T-400CN, Scan vom Negativ, ootb

Tuesday, 21 February 2012

Tia K.

Seagull TLR-4A auf Kodak T-400CN, Scan vom Negativ, ootb

Thursday, 16 February 2012

Some Day

Seagull TLR-4A mit Kodak T400-CN; Scan vom Negativ, “ootb”

Wann immer wenn ich da vorbei gehe, mache ich ein Foto von dem Zaun. Und eines Tages, irgendwann mal, werde ich da einfach darüber steigen und schauen, was dahinter ist.

 

Friday, 20 January 2012

try anything once (15)

Ricoh XR-2s, Pentax 55mm f/1.2 auf Ilford Delta 3200,
Push-Entwicklung auf 6400 ISO, Scan vom Negativ

Thursday, 15 December 2011

Monday, 28 November 2011

A.

Kamera: Pentacon Six TL; Objektiv: Carl Zeiss Jena Biometar 80mm/f2.8;  Film: Ilford Delta 400 professional; Entwickler: Kodak HC-110; mit Tausend Dank an A.

 

Wednesday, 2 November 2011

Tuesday, 25 October 2011

Friday, 21 October 2011

Ach, Apple… ach, Aperture…

Apple hat sich mal wieder von seiner nettesten und sympathischsten Seite gezeigt und meinen Testbericht zu Aperture 3.2 kommentarlos aus dem Mac App Store getilgt.

Normalerweise ist dies hier ja ein Photoblog, und ich möchte es nicht mit Produkttests und -besprechungen verunstalten… aber weil ich Zensur nicht ausstehen kann, und weil mein Review vor der Löschung durch Apple immerhin von 238 aus 253 Lesern als hilfreich eingestuft wurde, mache ich hiermit mal eine Ausnahme und poste den ungekürzten Text (nicht der für den AppStore gekürzte – den habe ich leider nicht mehr), aufgehübscht mit ein paar Bildern aus der Heidelberger Zeit… und der freundlichen Bitte an alle Interessierten, ihn zahlreich weiter zu verlinken, vielleicht lernt Apple ja irgendwann mal was. Continue Reading

Wednesday, 12 October 2011

Thursday, 15 September 2011

Monday, 12 September 2011

Thursday, 28 April 2011

try anything once (4)

Heidelberg, May 2000

Ricoh XR-2s, Pentax 55mm f/1.2 on Ilford Delta 3200, push processed for 6400 ISO,
Scan from Negative, PP in Lightroom

Model: Clea

Thursday, 10 February 2011

Tuesday, 20 April 2010

Friday, 16 April 2010

[ trace on ]

Seagull TLR-4a auf Ilford FP 4 Plus, Scan vom Negativ

Model: L1211

Wednesday, 3 February 2010

Sunday, 17 January 2010

the happiest days of our lives

(wer die längere Geschichte zu den Bildern nicht lesen möchte und/oder keine Lust auf einen Seelen-Striptease von mir hat, der möge bitte weiter nach unten scrollen, da kommen noch mehr Bilder)

Meine Jugend, und davon insbesondere vier bestimmte Schuljahre, sind nicht gerade das, wovon ich gerne erzähle oder an das ich mich gerne zurückerinnere. Kurz zusammengefasst lässt sich darüber sagen, es war – wenn man sie unter dem Gesichtspunkt von Freundschaften und Interaktion mit Gleichaltrigen betrachtet – eine saumässig beschissene Zeit und ich bin unendlich dankbar dafür, dass sie vorbei ist.

Meine damalige Schule war eine Katastrophe und meine Mitschüler waren… nun ja, schrecklich. Heute wird das, was ich damals über mich ergehen lassen musste mit dem Begriff “Mobbing” bezeichnet, und es gibt Anlaufstellen und Vertrauenslehrer und Initiativen die sich darum kümmern, und eine erhöhte Medienaufmerksamkeit.

Damals gab es nichts dergleichen, und ich verbrachte vier lange Jahre damit, darüber zu nachzugrübeln, ob ich eigentlich der einzig halbwegs Normale unter einer Armee von Halbstarken, Tyrannen und Schlägertypen war, oder ob die anderen alle völlig normal waren und an mir selbst irgendetwas falsch war.

So gesehen ist es verständlich, dass ich normalerweise keinen Gedanken an diese Zeit verschwende.

Doch inmitten dieser Zeit geschah eine Sache, an die ich mich letzthin zu erinnern gezwungen sah (und das ist natürlich auch der Grund, warum ich das alles hier schreibe). Es begab sich nämlich, als ich ca. 14 Jahre alt war, dass ich von meinem Vater eine alte Ricoh XR-2s inklusive zwei Objektiven geschenkt bekam, was meinen Einstieg in die Welt der Photographie darstellte… und irgendwo wurde die Photographie eines der Dinge, die mir halfen, mich von dem Wahnsinn um mich herum abzugrenzen. Zusammen mit der Musik.

Während die Anderen also Modern Talking und Sabrina hörten, da entdeckte ich The Cure und Depeche Mode und klimperte selbst auf dem Klavier meiner Großeltern rum. Und während die Anderen alle brav im Fußballverein waren, Tag für Tag auf den Bolzplatz zogen, auf dem Weg dorthin (und auf dem Nachhauseweg dann nochmal) ein paar Schwächere zusammenprügelten und dafür vergöttert wurden, da war ich mit meiner Kamera unterwegs und erforschte die Welt um mich herum.

 

Schnell hatte ich meine zwei bevorzugten Plätze zum Fotografieren gefunden… der erste waren die Bahnanlagen, die sich unweit vom Haus meiner Eltern befanden. Die Ruhe und Einsamkeit dort faszinierten mich ebenso wie die Anlagen selbst, die Züge, die Signale, all dieses Zeug das aus einer anderen Welt zu kommen schien.

Der andere Platz war das IWKA-Gelände… ein alter, leerstehender Industriekomplex mitten in Karlsruhe*, in den man ohne Probleme durch eine offenstehende Feuertür (und später, nachdem die zugemauert war, durch das Fenster) hineingelangen konnte. Wenn man Pech hatte, war da ein Typ mit einer Eisenstange unterwegs und jagte einen wieder hinaus, aber das kam selten vor.

Wenn ich mir heute diese Bilder wieder anschaue (und gerade habe ich mir ja einen Diascanner besorgt, um Frau K.’s tolles Weihnachtsgeschenk auch gebührend würdigen zu können), dann ist das ein verdammt eigenartiges Gefühl… über 20 Jahre sind seitdem vergangen, es ist wie ein dunkles, längst vergessenes Kapitel eines Buches, das erst später interessant und erinnerungswürdig wurde.

Und trotzdem bedeuten mir diese Bilder sehr viel, denn wenn ich sie anschaue, dann erinnere ich mich daran, wie es damals war… nicht an die Gestalten in der Schule oder an die nicht vorhandenen aber so sehnsüchtig herbeigewünschten Freundschaften… sondern daran, wie ich anfing, mich selbst zu finden.

 

*das IWKA-Gebäude existiert auch heute noch, es ist allerdings nicht wiederzuerkennen. Heutzutage beherrbergt es zwei berühmte Karlsruher Einrichtungen, nämlich das ZKM (Zentrum für Kunst- und Medientechnologie) und die staatliche Hochschule für Gestaltung.

Saturday, 9 January 2010

vor 22 Jahren…

Ricoh XR-2s, Porst 50mm PK-Objektiv, f/1.2 auf Kodak FB-200, und das ist noch lange nicht das Früheste…

Ich habe eine Zeitmaschine gekauft. Sie steht auf meinem Schreibtisch und scannt und scannt…