Category Archives: street
Sommerbildchen
Road Movie (2)
Eden
[ meet the next git by my side ]
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Aachen, 01/2008
Whisper in the dark
How much can you take?
I make this my amusement park
How much can you take?
Whatever’s left of your pride
How much can you take?
Meet the next git by my side
How much can you take?
You may try the telephone
How much can you take?
But there’s nobody at home
How much can you take?
Now imagine what we do
How much can you take?
While it keeps raining down on you
Down on you
shut my eyes tight

hearing voices in my head
hearing voices in the streets
words fall out of the sky like rain
and all I hear is all the same
is nothing but her name
shut out the noise
drain the sounds
every leaf on the trees
every wave of the sea
whisper her name
and she’s not with me
her name written in the stars
the moon becomes her face
a smile just like hers
eyes like her eyes
and all I see is all the same
is nothing but her face
shut out the noise
drain the sounds
every leaf on the trees
every wave of the sea
shut my eyes tight
turn off the light
every single ray of sun
every little thing I see
show me her face
and she’s not with me
[ it's raining men ]
o.T.
Close Encounters Of The Strange Kind
Hommage à Hans-Carl Möller-Regelin

Berlin, 2007
Hans-Carl Möller-Regelin
*06.08.1960 † 02.11.2004
http://www.fotocommunity.de/pc/pc/mypics/436071/display/2084904
http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/archiv/.bin/dump.fcgi/2004/1103/berlin/0002/index.html
Ich kann da nicht vorbei gehen ohne daran zu denken. Und ein Foto zu machen.
paradise takeaway
Sunrise In Crack Alley (1)

An unserem zweiten Tag in San Francisco war ich noch immer ordentlich Jetlag-gerädert. Es war 5 Uhr morgens und an nochmal Einschlafen war nicht mehr zu denken. Also packte ich meine kleine Samsung Digiknipse und beschloss, ein bißchen die Nachbarschaft des Hotels zu erkunden, während über der Bucht allmählich die Sonne aufging.
Ich fing einige schöne streets ein, fand die ganze Szenerie zwar erstaunlich runtergekommen – insbesondere, wenn man die pennenden und in Plastikfolien und Zeitungen eingemummten Gestalten auf dem Gehweg in Betracht zog – aber dafür trotzdem recht malerisch… und kehrte nach zwei Stunden (die Sonne war inzwischen aufgegangen) wieder in unser Hotel zurück.
Mein Kollege, mit dem ich zusammen zur WWDC geflogen war, fragte mich, ob ich noch alle Tassen im Schrank hätte… und klärte mich dann darüber auf, dass ihm erzählt wurde , die Straße hinter unserem Hotel würde in Frisco den Spitznamen “Crack Alley” tragen, und dort auf eigene Faust und vor allem mutterseelenallein rumzuspazieren sei so ungefähr das Bescheuertste, was man überhaupt nur anstellen könne.
Tja… schon wieder was fürs Leben gelernt. Aber die Bilder sind trotzdem schön geworden. Ich werd’ sicher noch welche veröffentlichen… ;-)
all the things I wasn’t

Einer meiner seltenen Versuche in Sachen Straßenfotografie… im Prinzip bin ich von streets echt angetan, aber meistens trau ich mich nicht. Ich hab einen riesigen Respekt vor Leuten wie Bruce Gilden… ich würde sowas nie wagen…
m.E. passender Soundtrack…:








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