Entwicklungs­politik am Scheideweg





Manche Dinge wachsen nicht nach.


 
 
Camera: ILCE-7RM2; Focal length: 55mm; Aperture: ƒ/2; Shutter speed: 1/125s; ISO: 1000;

8 thoughts on “Entwicklungs­politik am Scheideweg”

  1. liegts am runtergerechneten bild oder an meiner brille – ich find gar nix scharfes – als ob alles ausser fokus ist. :-o (am ehesten noch die vorderen fussbodensteine…)

    1. Ich denke, der Fokus liegt auf dem… Kerzenhalter(?) und damit ist die ganze Wand dahinter schon einen Tick aus dem Schärfebereich bei Offenblende

    2. Daniel hat recht, der Fokus liegt tatsächlich auf der Figur rechts, und bei Blende 2 wird im 35mm Vollformat der Hintergrund da bereits unscharf…

      Hmpf, ich muss wirklich mal was mit diesem Theme hier machen, das geht so nicht weiter… das Problem ist, dass große Bilder beim Upload nochmal kleingerechnet werden, und dann vom Stylesheet noch mal weiter skaliert… was in diesem Fall daran liegen dürfte, dass sich der Fokus nicht so unmittelbar erschließt; irgendwie ist das alles nicht so befriedigend… :-/

      Wer es genau sehen will… hier (solange der Vorrat reicht) ist das Bild in Originalauflösung:

      https://www.dropbox.com/s/ytnmk8juxwvcckm/SKF00919.jpg?dl=0

      1. Ah ja, der 100% Crop macht es wesentlich deutlicher, danke. Beim Suchbild letzthin fand ich die volle Auflösung auf Flickr eigentlich auch sehr gut, vor allem mit deren Panning Funktion.

  2. Stephan, kannst Du vielleicht noch ein paar Worte zu dem Titel sagen? Irgendwie sehe ich die Verbindung zum Bild nicht.

    1. Ich kann zumindest versuchen, ein bisschen Licht ins Dunkel zu bringen. ;-)

      Wir haben in den letzten Jahren die Erfahrung gemacht, dass manchmal genau diejenigen Menschen, die sich global politisch und sozial engagieren und viel Gutes auf der Welt tun (und noch mehr darüber reden), im unmittelbaren lokalen Umfeld durch einen ganz erstaunlichen Mangel an Empathie auffallen.

      Natürlich gilt das keinesfalls für alle Menschen, aber es ist schon erstaunlich wenn es passiert, und es war für uns eine einigermaßen schmerzhafte Erfahrung – und auf verschlungenen Wegen auch einer der Gründe, warum wir unser Zuhause nun nach acht Jahren verlassen.

      Der Titel kommt also (wie auch hier) zustande, indem wir Mementos aus unserer (Noch-) Heimat mit u.U. remixed Worthülsen mischen, die von erwähntem Personenkreis mit erhöhter Wahrscheinlichkeit zu hören sind.

      (wie das immer so ist mit Kunst™️ muss das nicht unbedingt Sinn ergeben…)

      1. Okay, ich verbuch das also mal als “Insider” und finde die Titelwahl wie auch mein Nichtverstehen verständlich ;)

        1. Vollkommen verständlich ;) Irgendwann einmal, mit genug zeitlichem und räumlichen Abstand, möchte ich die ganze Geschichte erzählen; aber noch nicht jetzt…

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